Martin Krist

Stille Schwester

Während die Truppe von Kriminalhauptkommissar Henri Frei zu der Erkenntnis gelangt, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun hat, versucht eine junge Frau, Rebecca Bartels, herauszufinden, was sie von dem Mann an ihrer Seite halten soll. Eigentlich wollte sie an diesem Abend fragen, ob er sie heiraten möchte, aber die Ereignisse verbieten es ihr. Angeblich hat er heute seinen ersten Arbeitstag bei einer neuen Stelle; er ruft an, dass er später nach Hause kommt, weil er einen Unfall hatte. Das stimmt, aber der tatsächliche Unfallort ist ein anderer, wie die Polizei sagt. Und hier verknüpfen sich die Geschichten, Rebecca Bartels erhält Besuch von Frei und Albers: sie könnte das nächste Mordopfer sein. Und nun kreisen Rebeccas Gedanken um Lügen und einen Mordverdacht. Frei und Albers dagegen denken über Marek nach, einen ehemaligen Kollegen, der jetzt im Immobiliengeschäft tätig ist, mit phänomenalem Erfolg. Aber die obere Etage möchte nicht, dass Marek behelligt wird. Was ist los? Frei begegnet dem philosophisch: „Reiner Zufall wäre Zufall.“
Ein wirklich spannender Thriller mit einem verblüffenden Ende. Den Titel allerdings verstehe ich nicht, kaufe mir aber trotzdem sofort den nächsten Band.
30. Juli 2018, zur Zeit noch 0,99 Euro Einführungspreis

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