Bernadette Calonego

Die letzte Erkenntnis
Lester Debuisson will sich auch Jahre nach der Ermordung seines Bruders nicht damit zufrieden geben, dass kein Täter ermitteln werden konnte. Durch Notizen seines Bruders, die ihm zugespielt werden, nimmt er eine Spur auf, die ihn von Kanada ins alte Europa führt. Aber schon die erste Station, Berlin, scheint nicht ergiebig. Bis eine junge Schweizerin und ein Beamter des Bundeskriminalamtes Hinweise geben, die wie an einer Schnur zu immer neuen Erkenntnissen führen.
Tia Brekmann dagegen kommt aus der Schweiz nach Kanada auf eine Pferderanch, um ein paar Ferienwochen zu verbringen. Nach dem tragischen Tod ihres Vaters, der vor Jahren erschossen wurde, hat sie einen neuen Namen erhalten, weil auch die Familie gefährdet sein könnte. Einmal zu viel wird nach ihrem Pass gefragt, Schüsse fallen auf der Nachbarranch. Die Ankunft ihres Freundes verzögert sich unerwartet – Tia ist beunruhigt. Ist sie zu ängstlich?
Lesters immer neue Hinweise lassen mich vermuten, wo die Schnittpunkte zwischen beiden Schicksalen sein könnten. Ein aufregende Jagd, an der ich mich gern beteilige. Mehr wird nicht verraten, lesen lohnt sich.
Über die Autorin verrate ich gern etwas: Bernadette Calonego ist in der Schweiz geboren und aufgewachsen, lebt jetzt in Canada, in Vancouver. Sie ist als Auslandskorrespondentin in der ganzen Welt unterwegs und kann darum authentisch über all die Städte berichten, die Lester Debuisson auf seiner Suche nach der Wahrheit kennenlernt.
Erschienen ist „Die letzte Erkenntnis“ Mitte Oktober – und schon ein Bestseller
Das Taschenbuch kostet 9,99 und das E-Book 3,49 Euro.
Über ihr vorjähriges Buch „Die Fremde auf dem Eis“ habe ich auch schon berichtet.
Noch mehr über Bernadette Calonego

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.