Selbst publizierte Bücher

Ich publiziere meine Bücher selbst, das will heißen, dass ich die Texte schreibe und sie dann lektorieren lasse, damit kein Blödsinn drin bleibt. Und damit keine Rechtschreibfehlerdrin sind, wird der Text ein zweites Mal in die Mangel genommen. Inzwischen habe ich einen Grafiker mit dem Cover beauftragt und kann dann den Schritt in Richtung Veröffentlichung tun. Ich melde mich bei einer Firma an, die Bücher druckt und vertreibt. Dahin liefere ich den von mir gesetzten Text – Word-Texte allein reichen nicht – und alles geht seinen Gang. Ich halte ein gedrucktes Buch in der Hand und hoffe, dass es irgendjemand kauft und liest. Passiert allerdings selten, denn der Buchhandel mag solche „Werke“ nicht.
Ich nehme also meinen Text, verwandle ihn in ein EBook und Amazon verkauft dann mehr oder weniger davon. Mehr wird es, wenn ich hin und wieder Werbung betreibe.
Um Leute wie mich wogt seit einiger Zeit ein Meinungsstreit, bei dem viele sagen: selbst publizierte Büche sind allesamt Mist. Hierzu biete ich einen Link zu einem sehr interessanten Artikel zum Für und Wider.

Wie es um meine Krimis bestellt ist, das wissen die von Ihnen, die sie gelesen haben, selbst am besten.

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