Heimliches Gift – Anfang

Ruth Bergmann stand vor der Tür zum Raum Wuppertal, drückte die Klinke herunter und machte einen Schritt hinein in den kleinen Saal. Vor den Fenstern herrschte die Dämmerung des Herbstnachmittags; eine Wandlampe auf der rechten Seite gab ein wenig freundliches Licht. Auf einem Tisch darunter lag das große lederne Kondolenzbuch des Hauses am Kirchberg. Ruth ging hinüber und blätterte darin. Sie hatte vom Tod einer Nachbarin gehört und wollte sich vergewissern. Ja, da war eine Karte mit dem Namen Niemann. Die Familie beklagte den plötzlichen und unerwarteten Tod von Gertrud Niemann.

So sieht mein Anfang zum Krimi „Heimliches Gift – Mord am Kirchberg“ aus. Ob er so bleibt? Es ist ein erster Entwurf – Bearbeitungen folgen.

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