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Ergänzungen zum Krimi „Mord am Kirchberg“

Projekte

Ich schreibe im Moment zwar nicht an meinem Band Nr. vier, aber trotzdem ist das eine oder andere los.
Am 11. September hab‘ ich eine Lesung im Ökumenischen Frauencafé hier am Hochdahler Markt. Ich bin angekündigt als „Miss Marple in Hochdahl“. Ich lese zwei Kriminalgeschichten aus dem Haus am Kirchberg, eine ganz neue und eine aus dem Buch „Mörder haben gute Gründe“.
Am 6. Oktober findet die 5. Erkrather Kriminacht statt und zwar im Haus Neandertal No. 1 – von 19 bis 23 Uhr. Ich lese aus meinem Band Nr. drei „Heimliches Gift“. Veranstaltet wird die Nacht von der Erkrather KRIMIagentur. Außer mir lesen nur bereits Prominente. „Du bist eben eine örtliche Größe“, sagte netterweise kürzlich eine Freundin. Und als „örtliche Größe“ wird am
14. November ein Interview mit mir in der Bürgerhauswelle Erkrath aufgenommen. Sendetermin im Dezember.

Wir haben darüber gesprochen

… nämlich, dass wir mit dem Schreiben gar nicht weiterkommen. Schreibblockade ist da allerdings ein zu großes Wort – wir haben im Moment keine Lust. Ganz einfach. Wer ist wir? Meine Krimifreundin Brigitte, die gerade ihren Band drei der Reihe „Ina Helle ermittelt“ herausgebracht hat und ich. Der neue Titel von B.D. Thion (alias Brigitte): „Blut statt Wein“. Eine Besprechung folgt natürlich.
Eine Millionärin ist verschwunden, die Spur führt nach Carcassonne, auch in die Weinberge von Carcassonne.

Unter uns – private Lesung

Gestern habe ich einfach mal so eine Lesung in einem festlichen Raum des Rosenhofs veranstaltet. Zwei Freundinnen und ich haben für eingeladene Gäste – nur Damen – gelesen: Kriminal- und andere Geschichten. Das Publikum war begeistert und uns hat es auch gefallen. Und, oh Wunder, meine Freundinnen Brigitte Thion – „Der Tote in deinem Garten“ und „Caruso lebt“, und Ina Kramer (diverse Geschichtenbände) haben alle ihre Bücher verkauft. Die Nachfrage war höher als der Vorrat!
Das Publikum: Nachbarinnen aus dem Rosenhof, die eine oder andere Freundin, Fans von mir – in aller Bescheidenheit – und Interessierte aus meiner neuen Heimat Hochdahl.
Und eins war gewiss: Hundert Prozent der Anwesenden sind Leserinnen.

Wo ist das grüne Sofa?

Blitz und Donner und sehr viel Regen haben die Lesung im Haus Arndt in Langenfeld begleitet. Irgendwie passend zur Spannung in den beiden Kurzgeschichten von Jörg Marenski. Das kleine Fachwerkhaus konnte die Menschenmenge nicht fassen, jedenfalls nicht der Raum im Dachgeschoss, in dem die Lesung stattfand, Oberstübchen genannt. Meine Freundin Brigitte musste auf der Treppe sitzen. Die große Anzahl ergab einen erfreulich üppigen Applaus auch für meine Geschichte: Das Mordkarussell. Es wurde viel gelacht. Damit mich alle verstehen konnten, bekam ich von Marenski einen Kopfhörer verpasst, was richtig professionell aussah. Was fehlte, war das Grüne Sofa.

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Veranstaltet wurde der Abend von der Künstlergruppe Falter und Alice Breukmann stellte Marenski und mich ihren Gästen vor. Das Foto ist von Petra Marenski.

Buchblogger

Ich finde es interessant, was Buchbloggerinnen und Buchblogger so treiben, daher habe ich in den letzten Tagen darüber berichtet. Weil ich selbst auch ganz gern Rezensionen schreibe – wenn mir ein Buch gefällt, dann schreib ich’s auch – nehme ich im Juni an der Litblog Convention in Köln teil, ist so schön nahe. Das war vor zwei Jahren schon einmal eine interessante Erfahrung, man kann nie genug dazu lernen.

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Übrigens: Der Begriff Rezensionen ist etwas zu hoch gegriffen, es ist einfach meine Meinung, ohne literarische Kategorien.
Und: Heute gibt es beim Blog krimiundkeks ein Interview mit Leonie Haubrich, die auch unter ihrem Namen Heike Fröhling schreibt.