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Ergänzungen zum Krimi „Mord am Kirchberg“

18. Dezember 20 Uhr

18. Dezember 20 Uhr

Heute Abend um 20 Uhr strahlt der Radiosender Neandertal ein Interview mit mir aus. Aufgenommen hat es die Bürgerhauswelle Erkrath in einem professionellen Studio, Interviewer sind Angela Hauk und Fritz Winkelhane.
Wer es hören will: Am PC über das Webradio unter diesem Link.
Viel Spaß mit der Sendung, es gibt interessante Musik zu hören rund um meine Geschichte.

Bürgerhauswelle

Gestern Abend bei der Bürgerhauswelle Erkrath im Bürgerhaus Hochdahl mein erstes Radio-Interview in einem Studio. Sah alles sehr beeindruckend aus, Geräte noch und noch. Und dazwischen die Macher der Bürgerhauswelle, fünf Ehrenamtler (eine Ehrenamtlerin inbegriffen 😉). Machen das schon seit dem vorigen Jahrhundert – 1999.
Die Moderatorin, Angela Hauk, und der Interviewer, Fritz Winkelhane. sahen so aus, als würde sie das, was ich sagte, wirklich interessieren. Das beflügelt natürlich. Auch meine kurze Lesung wird eingeblendet, die Anfangsszene von Band eins der Kirchberg-Krimis „Mord am Kirchberg“. Sozusagen die Mutter … nein nicht der Probleme, sondern der Krimireihe.
Im Studio wird nun einiges an Musik eingefügt, alles gut in Form gebracht, und am 18. Dezember wird der Beitrag über Radio Neandertal ausgestrahlt. Reichweite: das Gebiet zwischen Düsseldorf – Wuppertal – Köln. Die Hälfte dieses Gebietes, die Kölner Bucht habe ich von meinem Balkon aus im Blick.

Rockerblut

Gestern, 26.10., war ich zu einer Premierenlesung eingeladen. Ralf Buchholz las aus seinem druckfrischen, achten Erkrath-Krimi „Rockerblut“. Ja, auch in Erkrath und erst recht in Hochdahl gibt es Rocker und einen Zusammenstoß mit der Polizei hat es auch gegeben, ich erinnere mich.
Ob allerdings die Kommissare Struwe und Fehrmann an den Ermittlungen beteiligt waren, das ist eher fraglich. Wohl aber werden sie in Ralfs Krimi tätig. Einen kurzen Einblick bekamen wir bei der Lesung, wie es , geht, das zu lesen habe ich noch vor mir. Ergibt natürlich eine weitere Rezension.
Ich habe viele bekannte Gesichter gesehen und viele Hände geschüttelt – man kennt sich in Erkrath, zum Beipiel von Lesungen. Tatort war die Stindermühle, die ich aus meiner Jugend kenne. Immer noch idyllisch gelegen und von sehr freundlichen Besitzern geführt.

Projekte

Ich schreibe im Moment zwar nicht an meinem Band Nr. vier, aber trotzdem ist das eine oder andere los.
Am 11. September hab‘ ich eine Lesung im Ökumenischen Frauencafé hier am Hochdahler Markt. Ich bin angekündigt als „Miss Marple in Hochdahl“. Ich lese zwei Kriminalgeschichten aus dem Haus am Kirchberg, eine ganz neue und eine aus dem Buch „Mörder haben gute Gründe“.
Am 6. Oktober findet die 5. Erkrather Kriminacht statt und zwar im Haus Neandertal No. 1 – von 19 bis 23 Uhr. Ich lese aus meinem Band Nr. drei „Heimliches Gift“. Veranstaltet wird die Nacht von der Erkrather KRIMIagentur. Außer mir lesen nur bereits Prominente. „Du bist eben eine örtliche Größe“, sagte netterweise kürzlich eine Freundin. Und als „örtliche Größe“ wird am
14. November ein Interview mit mir in der Bürgerhauswelle Erkrath aufgenommen. Sendetermin im Dezember.

Wir haben darüber gesprochen

… nämlich, dass wir mit dem Schreiben gar nicht weiterkommen. Schreibblockade ist da allerdings ein zu großes Wort – wir haben im Moment keine Lust. Ganz einfach. Wer ist wir? Meine Krimifreundin Brigitte, die gerade ihren Band drei der Reihe „Ina Helle ermittelt“ herausgebracht hat und ich. Der neue Titel von B.D. Thion (alias Brigitte): „Blut statt Wein“. Eine Besprechung folgt natürlich.
Eine Millionärin ist verschwunden, die Spur führt nach Carcassonne, auch in die Weinberge von Carcassonne.

Unter uns – private Lesung

Gestern habe ich einfach mal so eine Lesung in einem festlichen Raum des Rosenhofs veranstaltet. Zwei Freundinnen und ich haben für eingeladene Gäste – nur Damen – gelesen: Kriminal- und andere Geschichten. Das Publikum war begeistert und uns hat es auch gefallen. Und, oh Wunder, meine Freundinnen Brigitte Thion – „Der Tote in deinem Garten“ und „Caruso lebt“, und Ina Kramer (diverse Geschichtenbände) haben alle ihre Bücher verkauft. Die Nachfrage war höher als der Vorrat!
Das Publikum: Nachbarinnen aus dem Rosenhof, die eine oder andere Freundin, Fans von mir – in aller Bescheidenheit – und Interessierte aus meiner neuen Heimat Hochdahl.
Und eins war gewiss: Hundert Prozent der Anwesenden sind Leserinnen.