Archiv der Kategorie: Uncategorized

Patrizia Prudenzi

Mein kaltes Herz Thriller
Kennen Sie die Raunächte? Nein? Sie werden sie kennenlernen:
Zwölf Nächte, zwölf Tote, zwölf Herzen – so hatte ER es geplant. Sorgfältig hat ER über Jahre zwölf Menschen ausgespäht; acht Männer und vier Frauen, die ihm und seiner Familie Schlimmes angetan hatten. Vor langen Jahren. Am Heiligen Abend die erste Leiche, aber was für eine: Der Brustkorb wie mit einem Beil aufgeschlagen, das Herz entnommen. Statt des Herzens ein Stein, in den kunstvoll Symbole eingeritzt worden sind. So geht es elf Nächte lang, Opfer für Opfer. Schnell kommen Kommissar Kornell und sein Team darauf, dass diese Opfer früher einmal Täter waren. Langsam fügt sich Fakt an Fakt, bald wissen die Kommissare, was die Ermordeten verband – aber was nützt es? Nacht für Nacht ein weiterer grausamer Mord an einem alten Menschen. Mannheim lebt in Angst und Schrecken, die Zeitungen nennen IHN den Raunachtmörder. Wird Kornell ihn fangen, oder wird ER nach der zwölften Nacht verschwinden?
Erschienen im April 2018, Tb 9,99 Euro, E-Book 2,99 Euro

Klaus Heimann

Taxi zum Nordkap
Taxifahrer Rainer zögert nicht lange, als er am Essener Hauptbahnhof den Auftrag erhält: Taxi zum Nordkap. Reichlich Kohle und eine Fahrt durch Gegenden, die er bisher nur aus Reiseführern kennt. Noch dazu ein angenehmer Fahrgast, der beim Abendessen am ersten Tag erzählt, woher die Millionen stammen, die sein Alukoffer enthält. Alles legal. Er hatte sie Rainer gezeigt, weil der wissen wollte, womit seine Forderung von 11.000 Euro bezahlt werden würde. So weit so gut. Aber wie verblüfft und beunruhigt ist Rainer, als am nächsten Abend ein ganz neuer Mann an seinem Tisch sitzt, allerdings in der selben Kleidung. Auch der erzählt, wie das Geld in seine Hände kam … Und so weiter und so fort: An jedem Abend ein neuer Mann, eine neue Geschichte. Tagsüber schlafen diese Typen auf dem Rücksitz so fest, dass Rainer ihre Taschen kontrollieren kann. Nichts Erhellendes. Rainers Angst vor der Polizei und vor den Gangstern in seinem Taxi steigt. Wie wird das enden?
In anderen Rezensionen wird der klare Stil und der Humor an den richtigen Stellen gelobt, beides kann ich nur bestätigen. Absolut lesenswert.
Erschienen im März 2015, Tb 11,99, E-Book 7,99 Euro

Unter uns – private Lesung

Gestern habe ich einfach mal so eine Lesung in einem festlichen Raum des Rosenhofs veranstaltet. Zwei Freundinnen und ich haben für eingeladene Gäste – nur Damen – gelesen: Kriminal- und andere Geschichten. Das Publikum war begeistert und uns hat es auch gefallen. Und, oh Wunder, meine Freundinnen Brigitte Thion – „Der Tote in deinem Garten“ und „Caruso lebt“, und Ina Kramer (diverse Geschichtenbände) haben alle ihre Bücher verkauft. Die Nachfrage war höher als der Vorrat!
Das Publikum: Nachbarinnen aus dem Rosenhof, die eine oder andere Freundin, Fans von mir – in aller Bescheidenheit – und Interessierte aus meiner neuen Heimat Hochdahl.
Und eins war gewiss: Hundert Prozent der Anwesenden sind Leserinnen.

Lesung Klaus Heimann

Gestern Abend war ich zu einer Lesung im Neandertal. Genauer gesagt im Haus Neandertal No. 1. Jeder Düsseldorfer, der je das Neandertal besucht hat, kennt das Haus – diese feste Burg. Aber wie hat sie sich verändert: hell und licht die Räume und absolut originell die Bewirtung. Geführt wird das Haus seit 2017 von Caterina Klusemann, die hier nicht nur das Café eingerichtet hat, sondern auch vielfältige Veranstaltungen anbietet.
Womit ich bei der Lesung bin: Klaus Heimann las aus seinem neuesten Krimi „Gang zum Friedhof“. Der Gemeindefriedhof von Essen-Haarzopf (der Stadtteil heißt wirklich so). Und was finden wir da vor? Eine Leiche, pietätvoll drapiert auf einem aufgelassenen Grab. Nachdem der Kriminalhauptkommissar Sigi Siebert herausgefunden hat, wer das Opfer ist, und im Kreis seiner Kollegen – Mordkommission Essen – ein erster Verdacht zum Täter geäußert wird – ist die Lesung beendet. Weiterlesen im Buch erwünscht. Das ist halt so üblich.
Und so habe ich mir das Buch gekauft, natürlich mit Widmung des Kollegen Heimann. Dass mich eine spannende Geschichte erwartet, locker flockig geschrieben, das weiß ich bereits, denn ich lese seit vorgestern in dem ersten Krimi, in dem Sigi Siebert tätig wird: „Taxi zum Nordkap“.
Auf dem Foto sind die Hauptpersonen des gestrigen Abends zu sehen: Der Autor, rechts, der Veranstalter des Abends, Ralf Buchholz von der Erkrather KRIMIagentur und in der Mitte Caterina Klusemann. Das Bild wurde aufgenommen mit der Kamera von Ralf, auf das Knöpfchen gedrückt hat ein Fan von Krimilesungen.

personen

Es war die letzte Veranstaltung der Erkrather KRIMIagentur vor der Sommerpause. Im Herbst geht es weiter, unter anderem mit der 5. Erkrather Kriminacht, ebenfalls im Neandertal No. 1. Darüber werde ich noch öfter schreiben , denn ich werde mitwirken, neben allerlei Prominenz.

Neuer Menüpunkt

Im Kopf meiner Seite ist ein neuer Begriff aufgetaucht: Datenschutzerklärung. Worum geht es? Wir haben alle davon gehört, dass bei Facebook Millionen Daten abhanden gekommen sind. Davon kann hier nicht die Rede sein, aber jeder Einzelne soll geschützt werden. Wer also seinen Namen hier hinterlässt, zum Beispiel – oder vielmehr nur – in einem Kommentar, soll die Möglichkeit haben zu verlangen, dass sein Name gelöscht wird. Würde ich natürlich tun. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, warum jemand einen Kommentar auf diesen Seite abgreifen und woanders veröffentlichen sollte – ein Gedanke, der dazu führt, dass jemand das Löschen verlangt. Aber wenn der Gesetzgeber es sich vorstellen kann …
Sie können sich gern die Datenschutzerklärung durchlesen, aber Vorsicht, es sind 16 DIN-A-4-Seiten. Ein Formular, dass alle Möglichkeiten abdeckt.
Die Verschlüsselung des Blogs versuche ich hinzubekommen, aber anscheinend ist Strato – mein Anbieter dieses Blogs – überlastet. Ich bleibe dran, damit es in Zukunft heißt: https statt http.

Kirchberg-Krimi vier

Erfreulicherweise gerät der Fall Skripal langsam aus den Schlagzeilen. Ich hoffe, dass er bis Ende des Jahres vergessen sein wird. Warum? Das Mordopfer in meinem neuen Detektivroman ist Geheimdienstmann. Zwar nur Verfassungsschutz NRW, aber – er hat in seiner Jugend in der Sowjetunion gewohnt. Die Idee ist schon ein paar Monate alt, was dieser Blog beweisen kann. Aber ich möchte mir natürlich nicht vorwerfen lassen, dass ich so traurige Kapitel er Geschichte ausschlachte. Und die Sowjetunion weglassen, das geht auch nicht, da müsste ich umplanen und ganz viel Text streichen. Ich schreibe inzwischen mit gebremster Energie weiter.

Als Missionarin unterwegs

Heute zum ersten Mal auf der Terrasse des Hauses am Kirchberg – der liegt nördlich vom Rosenhof -in der Sonne gesessen. Die interessante Lebensgeschichte einer Gedichte schreibenden Hochdahlerin gehört und versucht, eine neue Selfpublisherin anzuwerben. Wir hatten uns vor zwei Tagen bei einer Lesung in der Buchhandlung Weber kennengelernt und sofort zu einem Täßchen Kaffee verabredet.