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Jörg Marenski

Der Spieler
Das ist ganz neu: Ein Band voller Geschichten, zu denen Songs eines Rocksängers der Anlass waren. Sein Name ist Achim Reichel und ich hatte ihn nie vorher gehört. Was aber an mir liegt. Es sind erfundene Geschichten zu einem seiner Titel, mal auch Selbsterlebtes, das zu einem Titel passt. So zum Beispiel die Geschichte „Rose und Hyäne“. Die Begegnung eines kleinen, neugierigen Jungen mit Rose, für die er mittags etwas zu essen besorgt. Was sich wohltuend auf sein Taschengeld auswirkt. Rose wird leider von ihrem Zuhälter, der Hyäne, geschlagen. Der kleine Kerl versucht einzugreifen, das macht ihn für Rose zum Helden. Dreizehn Geschichten stichwortartig zu beschreiben, das sprengt den Rahmen, aber ich muss doch sagen, dass alle auf ihre Weise berühren, seien es Heitere, Ernste oder Tragische. Seltsamerweise habe ich die Geschichten nicht Stück für Stück gelesen, sie sind so verführerisch, dass ich eine nach der anderen verschlungen habe. Ehrlicherweise nur jeweils drei oder vier.
Es ergibt sich ein Bild des Autors Jörg Marenski, das manchen überraschen wird.
Erschienen im Juli 2017, Tb 12,00 Euro, ISBN 978-3-7431-9014-6, E-Book 2,99 Euro

Mal wieder ein neuer Laptop

Bisher habe ich mit Terra aus dem Jahr 2014 und HP – gebraucht gekauft – gearbeitet. Beide hatten ihre Macken, darum musste ein Neuer her: ein kleiner Lenovo. Das Einrichten nimmt jedes Mal viel Zeit in Anspruch, das ist meine Entschuldigung dafür, dass hier erst einmal Pause ist.

Meine Kirchberg-Krimis mal wieder

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Gestern haben 19 Leute meine Krimis gelesen und zwar bis zum Ende. Woher ich das weiß? Das schreibt mir Amazon, bei denen es meine E-Books exklusiv gibt. Zu Ende gelesen – also hat es wohl gefallen. Freut mich.
Da ich gerade von Zahlen spreche: 1.434 Leute haben in den Tagen vom 1. bis zum 7. Juli hier hineingeschaut und hoffentlich auch gelesen.

Meine Autorenseite bei Amazon

Ich möchte mal meine Autorenseite bei Amazon zeigen. Das tolle Foto stammt von einer Fotografin hier in Erkrath, die beiden kleineren Fotos von Lesungen, die ich im vorigen Jahr hatte. An der Frisur kann man erkennen, dass ich beides bin ;-).
Bei der tollen Lesung im Schloss Morsbroich im April haben wir leider keine Fotos gemacht – worüber sich meine Krimi-Freundin Brigitte und ich sehr geärgert haben.

Meine Bücher werden gelesen

Als Autorin denkt man manchmal darüber nach, wer die Leute sind, die die Bücher lesen, die man geschrieben hat. Und ob sie ihnen gefallen. Nur hin und wieder hört man etwas wie „war wirklich spannend“ oder „Ruth Bergmann gefällt mir“. Und man bekommt mit, dass die Bücher verliehen werden – was dafür spricht, dass sie gefallen haben.
Dann habe ich etwas Neues herausgefunden: Bei Amazon kann man nicht nur meine Bücher (EBooks) kaufen, man kann sie auch leihen und lesen. Und Amazon zeigt mir an, wieviel Seiten gelesen worden sind. In den letzten drei Monaten waren das ungefähr 98.000 Seiten. Das bedeutet, dass knapp 400 Bücher ganz und gar gelesen worden sind. Das ist doch schmeichelhaft, oder? Amazon rechnet da ganz genau, denn sie müssen mir pro Seite etwas bezahlen.

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Mein Fünf-Sterne-Krimi

Ist das nicht nett gesagt? Über „Mord am Kirchberg“

„In einer Seniorenresidenz für die gehobene Klientel geht es ganz und gar nicht beschaulich zu. Im Gegenteil: Neid, Hass, Streit, Missgunst ja sogar Mord ist leider ein Thema.
Mir hat besonders gut die „Privatermittlerin“ Ruth gefallen.“

Das ist der Text einer Rezension bei Amazon und es gibt fünf Sterne!

Mord am Kirchberg drei

Die Verwunderung ist groß, Ruth Bergmann und ihre Freundin Eveline glaubten, eine Spur zu haben, die zum Mörder der Nachbarin führte, alles schien logisch – aber… Die behandelnde Ärztin behauptet jetzt, dass es ein normaler Tod, ein Herzanfall gewesen sei. Warum sagt sie das? Sie hatte früher etwas ganz anderes vermutet.