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Düsseldorf rechtsrheinisch

Gestern Abend war ich mit dem Erkrather Krimibus unterwegs – eine Lesung von Carsten Rösler war angesagt. Kriminelles natürlich, aber mit einem großen Schuss Humor. Da kauft man natürlich auch ein Buch: Düsseldorf rechtsrheinisch. Schließlich habe ich achtzig Jahre lang rechtsrheinisch in Düsseldorf gewohnt. Rechtsrheinisch wohne ich immer noch, aber nun in Erkrath-Hochdahl, wie bekannt. Vom Rhein sehe ich noch die Fleher Brücke.
Eine der Geschichten aus dem Buch ist natürlich von Carsten Rösler – „Superheld in Gerresheim rettet junge Frau vor fiesem Verbrecher“. Das ist sehr, sehr kurz gesagt der Inhalt. Von den anderen schreibe ich gar nichts, warum sollte ich die Konkurrenz loben? Sind allerdings bekannte Namen darunter, kann man bei Amazon nachsehen 😉 Mehr über Carsten Rösler hier bei facebook
Erschienen 2014, Edition Oberkassel, Tb 10,99 Euro, E-Book 2,99 Euro

Heimat und Krimi

Von „Heimat“ ist zur Zeit sehr viel die Rede. Meine Heimat ist Düsseldorf und Umgebung, nämlich der Niederrhein und das Bergische Land. Zur Erinnerung: Düsseldorf war die Hauptstadt des Bergischen Landes, des Großherzogtums Berg. Jetzt wohne ich im Bergischen Land, dem Niederbergischen – es gibt feine Unterschiede. Im Oberbergischen regnet es mehr 😉 Der Ort, in dem ich wohne heißt Hochdahl und ist ein Stadtteil von Erkrath. Über Hochdahl habe ich heute einen interessanten Lichtbildvortrag gesehen, nämlich über eine Eisenhütte, die hier für eine paar Jahrzehnte in Betrieb war.
Warum ich das jetzt hier schreibe? In meinen Krimis ist viel von meiner neuen Umgebung die Rede, im Neuen, der Nummer vier, taucht jetzt auch die Glashütte Gerresheim auf, die ungefähr zur gleichen Zeit wie die Eisenhütte Hochdahl entstand, nur einige Jahrzehnte länger lebte. Meine neuen Kenntnisse zur hiesigen Hütte werden also auch eine Rolle spielen. In modernen Krimis geht es nämlich nicht nur um die Mörderjagd, es sollten auch „gesamtgesellschaftliche Bezüge“ enthalten sein. So viel zu Heimat und Krimi.

Lesewoche

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Auf meiner Amazon-Seite kostet MORD AM KIRCHBERG weiterhin 2,99 Euro. Den halben Preis gibt es anscheinend nur für die Kunden, denen Amazon in dieser Woche die herabgesetzten Bücher anbietet.
Hier ist die Lesewoche zu finden – allerdings suche ich meinen Krimi unter „Krimis & Thriller“ vergebens. Angeboten werden nach einem Klick „Mysterie & Thriller“ und da hat ein normaler Krimi nichts zu suchen. Bin gespannt, ob jemand Amazon darauf hinweisen wird.
Ich hatte gedacht, ein Unternehmen wie Amazon mache keine Fehler, jedenfalls nicht gleich zwei in derselben Sache.
Ich kann natürlich morgen noch einmal versuchen, mich zu finden, aber meine E-Mail-Nachricht war: „Lieber Kunde (also ich) Unsere Aktion startet am 19. Februar 2018 um 12.00 Uhr“

Kirchberg vier

Günther Wenger war – wie bekannt – in einem Geheimdienst tätig. Nun ist bekanntgeworden, dass er auch im Haus am Kirchberg weiter in seinem Metier arbeitete, nun aber auf eigene Rechnung. Es wird behauptet, dass er seine Mitbewohner bespitzelt hat. In seinem Arbeitszimmer werden die entsprechenden Geräte vermutet – Eveline hat bei einem Besuch in der Wohnung „Computer und so’n Zeug“ gesehen. Ruth aber weiß, dass für einfaches Abhören nicht einmal eine große Ausrüstung erforderlich ist.

Knaller

Die Strata Coloniensis, die Alte Kölnische Landstraße, ist ein Volltreffer für mich. Google hat jetzt auch diesen Blog und meine Fan-Seite Poettgens Aktivitaeten aus dem Netz gefischt. Einträchtig stehen diese beiden Seiten auf Seite drei der Google-Suche nach der Strata Coloniensis beieinander. Auf Seite zwei, ich erwähnte es schon, steht Band drei der Kirchberg-Krimis „Heimliches Gift“ ebenfalls unter diesem Suchwort. Ich glaube, so etwas nennt man Hattrick. Nun kann ich nur hoffen, dass sich möglichst viele Leute für die besagte Straße interessieren und dabei auf meinen Seiten landen ;-). Google ist wirklich sehr schnell.

Nachtrag: Weiter unten auf Seite drei steht dann auch noch ein Hinweis auf einen Artikel, den ich über Hochdahl geschrieben habe, für den Verein ViLE in Ulm. Auch darin habe ich natürlich die besagte Straße erwähnt.

Neues bei Poettgens Aktivitaeten

Ein Krimi sollte nicht nur von einer Verfolgungsjagd handeln, soll auch gesellschaftspolitisch relevante Themen ansprechen, weiterhin sollte möglichst viel Lokales geboten werden. Mit dem Gesellschaftspolitischen hapert es bei mir etwas, aber was das Lokale betrifft, so haben die Kirchberg-Krimis einiges zu bieten, nämlich auch geschichtliche Hintergründe. So spielen im Rheinland alte Straßen und Wege eine große Rolle für die Menschen im Mittelalter und weit davor. Friedhelm Angerhaus hat im Haus am Kirchberg einen Geschichtsverein ins Leben gerufen und macht immer mal wieder alte Straßen zum Thema. Das kommt meinen Büchern zugute, die dadurch auch bei Google gefunden werden (eigentlich nur dem letzten: Heimliches Gift ;-)). Erstes Beispiel: die Strata Coloniensis. Um auf Quellen verweisen zu können, habe ich auf meiner FAN-Seite „Poettgens Aktivitaeten“ eine weitere neue Seite eingeführt: Über Straßen.