Mord am Kirchberg Band drei

Mai 26th, 2017

Ja, es wird 2017 den dritten Band der Kirchberg-Krimis geben. Der Untertitel steht noch nicht fest, aber ich habe schon ein Viertel des Textes geschrieben. Worum mag es gehen? Der Titel sagt es schon: MORD. Wirklich? Könnte es nicht auch Sterbehilfe gewesen sein? Eine ältere, seit langem herzkranke Nachbarin von Ruth Bergmann stirbt. In der Todesanzeige heißt es: plötzlich und unerwartet. „Unerwartet“ bei einem älteren Menschen, der schon lange krank ist? Seltsam – meint Eveline, die pfiffige Freundin von Ruth. Vielleicht kennen Sie die beiden Damen aus Band eins oder zwei? Nicht? Das lässt sich nachholen: exklusiv bei Amazon, das bedeute: E-Books. Wie man die liest? Mit dem Kindle. Oder mit einem Tablet oder einem Smartphone: dazu benötigt man dann eine App, die Amazon kostenfrei anbietet.
Wer aber nur wissen will, wer Ruth Bergmann ist, findet hier etwas über sie.

Leider Pause

Mai 24th, 2017

wegen Schnupfen und so.

Neue Kategorien für meine Kirchberg-Krimis

Mai 18th, 2017

Ich veröffentliche ja seit einiger Zeit exklusiv bei Amazon, das heißt, es gibt nur noch E-Books. Dafür habe ich neue Kategorien eingerichtet und das sieht ganz erfreulich aus. Zumindest der Band eins „Mord am Kirchberg“ ist ziemlich weit vorn zu sehen.

statistik

Ein Platz unter den ersten hundert ist wichtig, weil man damit unter den „Bestsellern“ gesondert aufgeführt wird. Was ein stolzes Gefühl ist.
Und hier gibt es meine Bücher.

Kaufen oder leihen?

Mai 17th, 2017

Das ist bei vielen Anschaffungen die Frage. Auch bei Krimis. Ich hatte schon mal davon berichtet, dass meine Krimis gern gelesen und gern weitergereicht werden. In der Familie, im Urlaub und sonstwo. Ich finde das schmeichelhaft, denn man verleiht nur, was einem gefallen hat, oder? Ebenso schmeichelhaft ist, dass man bei Amazon meine Bücher auch ausleiht. Die Zahlen zum Verkauf und zum Ausleihen sind gleichauf. Welche Gründe für das eine oder andere sprechen: keine Ahnung.

Aber das ist wahr

Mai 16th, 2017

Dreitausend Mal wurden meine Frankfurter Fotos auf Maps angeklickt, das ist ein Rekord – schreibt mir Maps. Geknipst aus der achten Etage des Maritim-Hotels, gleich an der Frankfurter Buchmesse 2016.

Messevorplatz

Das kann doch nicht wahr sein

Mai 14th, 2017

Ich habe am 6. Mai die restlichen beiden bei Amazon angebotenen Taschenbuchexemplare von „Mord am Kirchberg II Verdacht“bestellt. Ein paar Exemplare dieses Buches, das es seit April gar nicht mehr zu kaufen gibt, möchte ich haben – auch um mal eins zu verschenken. Mit Erstaunen stellte ich bei der Lieferung gestern fest, das eines der Exemplare größer ist als ein normales deutsches Taschenbuch. Es war ein Blatt hinzugefügt, aus dem hervorgeht, dass das Buch in den USA gedruckt wurde, es hat amerikanisches Format. Das Impressum ist das gleiche geblieben – Druck bei BoD.
Ich habe niemanden beauftragt, den Verkauf wieder aufzunehmen. Jetzt habe ich das Vergnügen herumzufragen, wer wann was unternommen hat.

Abwechslung um jeden Preis – im Haus am Kirchberg

Mai 9th, 2017

„Hallo Margret, du siehst aber recht mitgenommen aus. Was ist los?“ Johanna saß bereits am Tisch in der Cafeteria, ihre weißen Haare glänzten in der Sonne. Margret sank langsam auf einen Stuhl und seufzte.
„Allerdings,“ murmelte sie.
„Erzähl mal“, sagte Irmtraud, die auch schon Kaffee und Kuchen vor sich stehen hatte.
„Neun Uhr dreißig Sitzgymnastik mit Musik im Gymnastikraum.“
„Schön, hab ich auch mal gemacht“, bekannte Gerda und nickte zustimmend mit dem Kopf.
„Du? Wirklich? Hätte ich nicht von dir gedacht.“ Johanna wunderte sich, so kannte sie Gerda gar nicht.
„Wieso, was hast du gegen Sitzgymnastik, zu spießig?“, antwortete die. Und Margret fragte spitz: „Ist dir wohl zu simpel?“
„Nun mal mit der Ruhe, keinen Streit wegen Sitzgymnastik, meine Lieben.“ Irmtraud pochte mit dem rechten Zeigefinger auf den Tisch. Sie war das Haupt und der Mittelpunkt der kleinen Gruppe von älteren Damen, die im Haus am Kirchberg wohnten und sich ab und zu bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria des Hauses trafen.
Johanna kam zu ihrer Frage zurück und meinte: „So stressig ist es aber doch wirklich nicht.“
„Nein, natürlich nicht – aber anschließend um zehn Uhr Nordic Walking“, sagte Margret in leidendem Ton.
„Na, ja, Geschmackssache, sieht irgendwie unelegant aus.“ Irmtraud, auch zuständig fürs Elegante, was man an ihrer erstklassigen Garderobe ablesen konnte. Außerdem exzellenter Haarschnitt. Düsseldorfer Friseur natürlich.
Den anderen war anzusehen, dass auch sie es unelegant fanden.
„Eigentlich hätte ich jetzt gerade im Gedächtnistraining sein sollen,“ fügte Margret noch an und orderte erst einmal einen Cappuccino, zufrieden mit dem Gedanken, dass sie mal wieder schwänzte. Aber dieser Kaffeeklatsch war ihr wichtig.
„Ach verflixt, das habe ich total vergessen, ich auch,“ rief Johanna und machte Anstalten aufzustehen.
„Zu spät“, sagte Margret. Und Susanne musste unbedingt eine ihrer Spitzen loswerden:
„Wozu Gedächtnistraining? Anscheinend doch für die Katz.“ Johanna nahm’s nicht so ernst, sank wieder auf den Stuhl zurück und lachte. „Na, dann morgen Vormittag.“
„Kann man denn von einer Gruppe in die andere wechseln?“, fragte Irmtraud.
„Nein, das wohl nicht, aber ich geh immer in beide.“
„Ach,“ sagte Irmtraud nur. Und Susanne grinste.
Margret fragte: „Wieso Gedächtnistraining, ich hab dich da noch nie gesehen.“
„Kannst du auch nicht, denn du bist wohl um drei Uhr bei Frau Maierling und ich um drei Uhr dreißig bei Herrn Überall.“
„So viel Gedächtnistraining an einem Tag?“, fragte Susanne.
„Täglich irgendwann und irgendwo. Mal nur für Damen, mal nur für Herren, mal gemischt.
„Hat jemand von euch denn schon mal beim kreativen Arbeiten mitgemacht?“, fragte Irmtraud. „Ich wollte immer mal beim Mandalamalen einsteigen, aber um elf Uhr morgens bin ich noch nicht in der richtigen Stimmung. Da langt es allenfalls für Atem- und Entspannungsübungen, das tut wirklich gut.“ Irmtraud setzte an, die Übungen zu demonstrieren, fand es dann aber wohl zu unelegant. Wollte keinen Anlass zu kritischen Bemerkungen bieten.
„Früher gabs ja mal einen Kurs in Seidenmalerei, ich hab noch reichlich Schals in der Schublade. Müsste ich mal wieder hervorholen.“ Johanna guckte wehmütig und griff nach dem Schal, den sie um den Hals trug, der sah allerdings nicht selbstgemacht aus, eher designermäßig.
A propos Sitzgymnastik“, Margret griff das Thema wieder auf.
„Ja? Gibt’s da was Neues?“, fragte Johanna.
„Einmal Krankenhaus: Sturz, und einmal Essen in der Wohnung: Grippe.“
„Ja, der Schwund ist groß“, resümierte Irmtraud.
„Aber wenigstens kommen die wieder“, versuchte sich Margret in Optimismus.
„A propos Sturz, ich war mal eine Zeit bei der ‚Sturzprävention‘, Donnertagnachmittag. Kollidierte dann leider mit meiner Runde Rummicub.“
Gerda sah plötzlich nach Aufbruchstimmung aus. „Genau wie jetzt – ich muss los.“
Enttäuscht blieben die vier restlichen Damen zurück. Schweigen breitete sich aus, es hatte was Meditatives. Bis Susanne aufschreckte und rief: „Wisst ihr, wer gestern beim Dart gewonnen hat?“
„Dart? Nein, nichts für mich – meine Augen“, Johanna war auch mehr die Intellektuelle und anscheinend nicht neugierig.
„Ja, wer denn?“, fragte Margret.
„Herr Müller-Reinshagen.“
„Was? Na, der ist aber sportlich, der kegelt doch auch.“ Gerda hatte es auch mal versucht, angestiftet von eben jenem Herrn Müller-Reinshagen. Es war ihr zu dunkel gewesen in der Kegelbahn und zu laut, nix für sie. Sie hatte es lieber hell und ruhig.
„Nicht nur das, den sieht man auch im Billardzimmer.“ Irmtraud wohnte im Haupthaus und kam immer an diesem Raum vorbei, wenn sie in die Halle wollte.
„Und das letzte Sportfest hat er auch organisiert.“ Daran erinnerte sich Gerda.
„Sportfest, was soll das denn gewesen sein?“, fragte Susanne, die Kritische.
„Mit Bällchen und mit Ringen werfen und dazwischen isotonische Getränke, damit auch alle durchhielten.“ Gerda sah Susanne an und beide lachten lauthals.
„Hans Dampf in allen Gassen, der Herr Müller-Reinshagen, der ideale Bewohner dieses Hauses.“

Bei Amazon sichtbar

Mai 4th, 2017

Vorgestern standen meine beiden Kirchberg-Krimis hintereinander in der Kategorie Detektivromane: Band eins als Nummer 30 und Band zwei als Nummer 29. Das schwankt übrigens von Tag zu Tag oder sogar von Stunde zu Stunde. So weit vornan zu stehen ist natürlich höchst erfreulich, weil mich viele neugierige Leser sehen.

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Lesung Leverkusen

Mai 1st, 2017

Ich hatte einen Link zu der Geschichte gesetzt, die ich in Leverkusen vorgelesen habe und tatsächlich haben vierzehn Interessierte dorthin geklickt. Ob sie auch die Geschichte gelesen haben? Leider erhalte ich ja keine Kommentare – daran bin ich allerdings bei all meinen Äußerungen gewöhnt.

Herzlichen Dank

April 29th, 2017

… an alle, die gestern meinen Mord am Kirchberg: Unter Verdacht zum günstigen Preis erworben haben. Ich lag gestern erheblich über dem bisherigen Durchschnitt. Und einige von Ihnen haben auch die Gelegenheit wahrgenommen, den Krimi gratis zu lesen. Das kann ich sehr empfehlen und diese Möglichkeit besteht natürlich auch weiterhin.