Urheberrecht

Das Auftauchen meines Krimis Heimliches Gift unter dem Stichwort „strata coloniensis“ bei Google – gleich auf Seite zwei – hat mich sehr neugierig gemacht.
Acht Mal kommt die Straße im Buch vor, jedes Mal mit ein paar Erklärungen dazu, es bringt also dem Straßen-Interessenten tatsächlich Informationen. Das erklärt mir auch, warum Google mein Buch präsentiert. Bis zur Seite 99 kann man es bei Google-Books lesen.
Was mich aber wundert, ist der Eintrag
„Seiten werden mit Genehmigung von BoD – Books on Demand angezeigt. Urheberrecht.“
Eigentlich liegt das Urheberrecht bei mir.

Eben bekomme ich den Hinweis, dass das Wort Urheberrecht ja mit einem Punkt getrennt ist – und ein Link ist = zu mir als Urheberin. Also nix zu meckern.

Recherche

Ich hab mir mal wieder etwas Neues einfallen lassen: In meinen Krimis ist öfter mal im „Geschichtsverein“ von alten Straßen die Rede. Die Informationen muss ich mir natürlich aus dem Netz holen, kann aber im Krimi keine Links setzen oder Quellen angeben. Das hole ich jetzt auf einer neuen Unterseite bei Poettgens Aktivitaeten nach. Hier geht es zur Einleitung.
Beim Suchen nach Infos zur strata coloniensis stieß ich bei Google auf Seite zwei auf diesen Hinweis 😉 Mitten aus dem Text des Krimis, wie machen die das??

„Heimliches Gift: Mord am Kirchberg
https://books.google.de/books?isbn=3746012988
Anne Poettgen – 2017 – ‎Fiction
„Was hältst du davon, wenn wir morgen mal auf die strata coloniensis fahren? Ich komm dann abends mit zu deinem Geschichtsverein.“ Ruth war erleichtert, Sterbehilfe und Mord waren vergessen, die Zukunft gehörte dem Interesse am Geschichtsverein. Sicher wollte sich Eveline einen guten Einstieg verschaffen.“

Meine Jahresbilanz

Ich habe heute mal zusammengerechnet, wie viel Zugriffe auf diesen Blog es in diesem Jahr gegeben hat: knapp 50.000 ! Genau gesagt: 48.803 ! Das finde ich sehr erfreulich, zeigt es doch das Interesse an dem, was ich so tue und mache. Danke. Im Januar waren es knapp über zweitausend, im Dezember jetzt über siebentausend Zugriffe oder Klicks oder wie man es auch immer nennen will.
Nebenher gesagt sind auch Seiten, auf denen gar nichts mehr passiert, nicht ganz vergessen. Omas Surfbrett musste ich aufgeben, weil das Programm, mit dem die Seite erstellt wurde, mit Windows 10, gar nicht mehr bearbeitet werden kann. Und ehrlich gesagt sieht Omas Surfbrett nicht mehr gut aus, sie ist inzwischen ja auch siebzehn Jahre alt! Der dazugehörige Blog, nur zehn Jahre alt und etwas frischer, schläft auch, weil ich es irgendwann zu mühsam fand, jeden Tag etwas Neues zu finden und zu veröffentlichen.
Und außerdem: Inzwischen gibt es Poettgens Aktivitaeten, auch nicht langweilig.

Weihnachten 2017

null

Noch einmal ein Weihnachtsfest,
Immer kleiner wird der Rest,
Aber nehm ich so die Summe,
Alles Grade, alles Krumme,
Alles Falsche, alles Rechte,
Alles Gute, alles Schlechte –
Rechnet sich aus all dem Braus
Doch ein richtig Leben raus.
Und dies können ist das Beste
Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

zum 24. Dezember 1891

Theodor Fontane 1819-1898

Inca Vogt

Nymphenjäger
Wo liegt der Teufelswald? Doch nicht im schönen Taunus, dem Erholungsgebiet der Frankfurter? Doch. Hier gibt es Jagdgebiete für ganz normale Jäger – und den Teufelswald. Reh und Hase – etwas für Spießer. Exotisch muss es sein, Nachschub gibt es aus manchem Zoo. Aber das genügt den übersättigten älteren Herren nicht. Was ist das edelste Wild? Eine Nymphe. Toni Amato, die Journalistin mit dem richtigen Riecher für Sensationelles fällt auf, dass in letzter Zeit immer wieder Jäger vermisst werden, es gibt Meldungen über entstellte Leichen. Auch sie selbst entdeckt eine und ist mittendrin im Spiel. Ihr Freund Jonas, Tierschützer, wird vermisst. Wieso kommt die Polizei nicht weiter? Jeder deckt offenbar jeden. Ein Thriller, wie er sein muss. Immer der Konflikt: Aufhören, weil es zu grauenhaft wird oder Weiterlesen in der Hoffnung, dass es ein gutes Ende nimmt. Gibt es aber nicht bei einem Thriller. Bätschi, um mit einer Ministerin zu sprechen.
Erschienen im November 2017, Tb 13,90 , E-Book im Moment noch 0,99 Euro