Endspurt

September 27th, 2016

Echte Rechtschreibfehler habe ich nicht mehr gefunden, außer dass einmal ein Punkt fehlte. Aber – die gewählten Ausdrücke lassen sich immer noch etwas mehr präzisieren, manch ein Wort ist zu viel, woanders wieder muss etwas eingefügt werden. Und es kann auch noch der eine oder andere Halbsatz gestrichen werden.
Der Blog mit der Leseprobe ist inzwischen 68 Mal aufgerufen worden. Ob auch gelesen wird? Kommentiert wird jedenfalls nicht. Aber daran bin ich gewöhnt. Sobald der Veröffentlichungstermin näher rückt, wird es die eine oder andere interessante Szene zu lesen geben.

Am Kirchberg – Verdacht

September 26th, 2016

Jetzt rücke ich den wirklich allerletzten Fehlern zu Leibe ;-). Habe den ganzen Text ausgedruckt und finde und finde und finde – immer noch allerhand. Obwohl das schon der soundsovielte Durchgang ist. Inzwischen kenne ich den Inhalt meines Krimis ganz gut 😉 Ich habe ja nie einen Plot – also einen Handlungsablauf – sondern füge Stück an Stück. Dem Lektor hats gefallen, er hat es mit großem Vergnügen gelesen – hat er geschrieben.

Leseprobe vom Neuen

September 23rd, 2016

Nämlich von „Am Kirchberg – Verdacht„.
Ich habe jetzt alle Fehler beseitigt 😉 😉 🙂 , bin wesentlich gründlicher als mein Lektor. Darum jetzt ein Blick auf das 1. Kapitel.

Giftmorde

September 21st, 2016

Gestern war mal wieder meine Krimifreundin Brigitte bei mir. Auch sie ist bei der langweiligen Überarbeitung ihres Krimis angelangt. Für spätere Krimis haben wir hin und her überlegt, wie wir Genaues über die Wirkung von Giften erfahren könnten und natürlich, welche nicht nachzuweisen sind. Und wie unsere Täter sie bekommen könnten. Da tauchte natürlich das Darknet auf – das heimliche Internet. Aber in einem Text nur davon schreiben ohne Kenntnis, wie man hinein gelangt, das geht gar nicht. Das nehmen Leser übel.

Überarbeiten ist dran

September 19th, 2016

Heute war ich fleißig Ich habe meinen gesamten Text „Am Kirchberg – Verdacht“ in das Format Mobi verwandelt und auf mein Tablet geschickt. So kann ich es lesen, als wäre es ein fremder Text – na ja, fast. Dabei fallen Fehler auf. Leider noch ziemlich viele. Obwohl der Text lektoriert wurde, sind auch noch Sätze drin, die nicht mal ich auf Anhieb verstehe.
Demnächst gibt’s es dann Leseproben.

September 17th, 2016

So sieht das Kopfbild eines neuen Blogs aus, den ich für neuere Leseproben installiert habe. So kann ich von verschiedenen Seiten darauf verlinken. Demnächst auch von hier aus.

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Produktbeschreibung AM KIRCHBERG – VERDACHT

September 15th, 2016

Eine Gruppe von Senioren aus der Residenz am Kirchberg macht einen Ausflug nach Weimar. Doch statt kultureller Erbauung erwartet sie ein Verbrechen: Eine Mitreisende nimmt an einer Geisterbeschwörung teil, bei der ihr früherer Ehemann erscheint – wenig später wird sie in ihrem Zimmer ermordet aufgefunden.
Die Mitreisende Ruth Bergmann beginnt zusammen mit ihrer Freundin Eveline Nachforschungen anzustellen. Verdächtige gibt es genug, denn die Tote war kein Kind von Traurigkeit und hatte unterschiedlichste Beziehungen zu den Bewohnern der Residenz. Doch dann wird Eveline niedergeschlagen und die Aufklärung des Mordes wird für Ruth zu einer persönlichen Angelegenheit.
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Sommer am Kirchberg

Jörg Marenski

September 12th, 2016

Rheinblut
Es ist von sehr viel Blut die Rede in diesem ersten Band einer inzwischen umfangreichen Reihe von Krimis, die alle in Düsseldorf spielen. Die Kommissare Michael Oberle und Jupp Schmitz sind von Anfang an dabei. Beide auf ihre Art Originale.
Mit brutaler Gewalt hat der Täter einen Menschen mittleren Alters aufgeschlitzt – anders kann man es nicht nennen. Ist es eine Frau, ist es ein Mann? Erst die Papiere geben Auskunft: ein Mann – offensichtlich mit Neigungen, die manchen Leuten nicht gefallen. Die Familie ist entsetzt, seine Frau, seine Schwägerin, der Schwiegervater. Eine angesehene Familie in Düsseldorf. Und wieder wird ein Mann im Düsseldorfer Süden auf dieselbe Art getötet. Die Kommissare brauchen Verstärkung, zwei aufgeweckte Streifenpolizisten kommen wegen ihrer speziellen Ortskenntnisse in Frage. Eine junge Polizistin sagt ab, ihr Kollege freut sich über seine Einbeziehung. Wegen spezieller Sachkenntnisse setzt sich Oberle mit der Transvestiten- und Transgenderszene in Verbindung. Die Psychologin Sara Rose, selbst betroffen, gibt ihm wichtige Hinweise. Ein weiterer Szenemord, diesmal auf der anderen Rheinseite, und dicht daneben die Leiche des jungen Polizisten. Der Druck auf die Kommissare nimmt zu und ihre Ermittlungen führen zu einem erschütternden Ende. Hier die Polizeiarbeit – dort ein Milieu, das den meisten Lesern fremd sein wird. Für Spannung ist gesorgt.
Erschienen im September 2011
Tb 13,00 Euro
E-Book 2,99 Euro

Eigenlob

September 8th, 2016

Meine Lektorin – oder war es ein Lektor (?) versteigt sich zu diesen Worten. Ich habe sie schon mehrfach gelesen und genossen 🙂
Hier ein Auszug:
„Sie haben einen lebhaften, humorvollen Schreibstil, der überaus angenehm unterhält, bei dem ernsthafte Aspekte aber durchaus erahnbar sind, allerdings ohne dass Sie die Leserin/den Leser damit „belasten“. Gerade für die Protagonistin haben Sie einen originären Ton entwickelt, mit dem man sich gerne identifiziert. Ich war immer wieder verblüfft darüber, mit welch leichter Hand hier menschliches Verhalten, in diesem Fall besonders das einer bestimmten Altersgruppe, „seziert“ wird. So kurz manche Andeutung ist, umso stärker wächst dadurch der Imaginationsraum aufseiten der Leserin/des Lesers (nicht nur deshalb kam bei mir der Gedanke auf, dass sich der Text auch gut für ein Hörspiel eignen würde).“ Sieh an – meinen ersten Krimi gibt es ja schon von einer Schauspielerin gelesen – für die Westdeutsche Blindenhörbücherei.

Feinschmeckereien

September 7th, 2016

Der Feinschmecker Hans-Jürgen Wunderlich aus der Seniorenresidenz am Kirchberg war mal wieder mit Freunden bei einem Sternekoch. Was ihm besonders gefallen hat – zum Menü konnte man Weine aus dem selben Weinberg bestellen, dem Piesporter Goldtröpfchen. Es begann mit einem Kabinettwein zum Gruß aus der Küche, zur Gänseleberpastete und zu einem ersten Fischgericht: Kohlenfisch mit grünem Spargel und Pfifferlingen. Zum Steinbutt und zu einer gegrillten Riesengarnele gabs dann ein Hochgewächs. Was ihm gefiel: Beide Weine hatten den gleichen Grundgeschmack, sie probierten die Weine nebeneinander und konnten so gründlich vergleichen. Zum Hirschrücken hatten sie ein Glas Blauen Spätburgunder getrunken und zum Rohmilchkäse einen Zwetschgenbrand geordert. Er berichtete der staunenden Ruth Bergmann davon bei einem Abendessen in der Cafeteria des Hauses.