Facebook

Juli 28th, 2016

Durch die Teilnahme an der Krimiwoche 2016 und der anschließenden Vorablesegruppe „Je schwärzer die Nacht“ hat mir Facebook eine ganze Reihe Menschen gezeigt, mit denen ich einen Kreis von mehr als zehn Befreundeten zähle. Also habe ich bei einigen – überwiegend Frauen – nachgefragt, ob sie mit mir befreundet sein wollen. Manche haben ja gesagt. Anfangs waren meine Facebookfreunde nur solche, die ich persönlich kenne, allmählich weitete es sich aus – fast alles Menschen, die „irgendwas mit Büchern“ zu tun haben. Sehr sympathisch.
Wenn ich Langeweile habe, habe ich Möglichkeiten, sie zu vertreiben: Facebook oder News von Fokus aufrufen. Ich kann natürlich auch was tun, nämlich an meinem neuen Krimi weiterschreiben.

Der Neue

Juli 27th, 2016

verdacht
Hatte ich eigentlich schon geschrieben, dass mein voraussichtlicher Titel so heißt:
Am Kirchberg – Verdacht
Von dem einen oder anderen Verdacht ist in jedem Krimi die Rede. Ist es hier ein ganz besonderer? Das wird sich natürlich erst am Ende des Textes herausstellen. Ich habe schon eine ganze Menge geschrieben, zur Zeit wird überarbeitet und nochmal und nochmal.

Lesen: Blutapfel von Till Raether

Juli 26th, 2016

Im Rahmen der Krimiwoche 2016 habe ich zwei Krimis zugeschickt bekommen, und die lese ich in den nächsten Tagen. Angefangen habe ich schon mit „Blutapfel“, Till Raether, rowohlt polaris,Oktober 2015.
Mir grauste vor den 472 Seiten – aber nur bis ich auf Seite 30 war, da war ich froh, dass es ein so langer Krimi ist. Er ist großartig. Klassisch: ein Mord wird aufgeklärt, etwa auf den Seiten vierhundertsoundsoviel. Passiert ist er im Elbtunnel, Hamburg. Dieser Tunnel mit alle seinen Verzweigungen spielt eine Hauptrolle auch als Sinnbild für die Verzweigungen der Geschichte. Hier entspringt etwas Neues, dort fügt sich etwas wieder ein. Der Kriminalkommissar Adam Danowski hat eine üble Geschichte hinter sich – und eine ebenso üble vor sich, so viel sehe ich schon. Amerikanische „Freunde“, der BND und mobbende Kollegen – das ist der Hintergrund für eine spannende Geschichte. Mehr weiß ich noch nicht und mehr darf man wohl auch nicht verraten. Raethers Stil ist imponierend klar mit leichtem Hintersinn. Absolut stimmige Metaphern.
Raethers ersten Krimi „Treibland“ werde ich mir auf jeden Fall kaufen.

Windows 10

Juli 23rd, 2016

Wenn Sie wissen möchten, was ich in den letzten Tagen gemacht habe – hier ist es zu lesen. Falls Sie noch auf Windows 10 umsteigen wollen – lesen Sie es lieber nicht.
Während des Herunterladens und Installierens kann man normal arbeiten und ich habe mich damit beschäftigt, alle überflüssigen Füllwörter wie schon, noch, auch, doch und ja aus meinem neuen Manuskript zu tilgen. Auch eine fiese Arbeit.

Wieder Alltag

Juli 21st, 2016

Oder auch nicht – ich lade gleich Windows 10 runter. Das ist ein Abenteuer, das ich schon mal unternommen habe, leider mit negativen Folgen. Ich bin sofort zurück zu 7. Aber jetzt wird es höchste Zeit, demnächst kostet 10 viel Geld, nämlich 280 EUR.
Wenn ich also erstmal verstumme – Sie kennen jetzt den Grund.

Jörg Marenski

Juli 20th, 2016

Rheinkastanie
Rund um eine alte Kastanie im Düsseldorfer Süden wird ein Fest vorbereitet. Warum es nicht dazu kommt? Ein totes Mädchen wird am Rheinufer gefunden. Wie kam es ums Leben? Wir werden mit den Gewohnheiten eines großen Kinderpornoringes bekanntgemacht – nur Damen und Herren der besseren Gesellschaft dürfen mit“spielen“. Die Kommissare der Mordkommission, Oberle und Schmitz, unterstützt von Kollegen anderer Kommissariate, suchen zunächst im familiären Umfeld nach dem Täter.
Auch die Presse ist alarmiert – die Tatsache, dass vor Jahrzehnten zwei Jungen nahe der Kastanie ums Leben kamen, verbrannt sind, gibt eine gute Hintergrundgeschichte ab. Dass die Presse einen Schritt weiter sein könnte, lässt der brutale Mord an einem jungen Journalisten vermuten. Und auf den Polizeioberrat Richter wird ein Attentat verübt, sein Spürsinn bei einem Golfturnier hat erste Verdächtige ins Spiel gebracht
Zwei Männern wird der Prozess gemacht. Das kann doch nicht alles sein. Das schreit nach einer Fortsetzung.
Jörg Marenski ist echter Düsseldorfer, also hier geboren, aufgewachsen und geblieben. Er bemüht sich, auch mit den Schattenseiten der Stadt zu leben – in Toleranz
Das Buch ist mit BoD, Books on Demand, veröffentlicht, erschienen Juli 2015, Band 7 einer Serie
Band 8 – Rheinstadion – kann inzwischen bei Amazon vorbestellt werden.
Facebook-Account

blog-a-holic

Juli 19th, 2016

Ein origineller Name für einen Blog der über Bücher berichtet: blog-a-holic
Wie jeden Tag in den letzten acht Tagen geht es um Je schwärzer die Nacht von Leonie Haubrich. Heute wird zusätzlich eine Schnitzeljagd angeboten, was in der freien Natur als Geocaching bekannt ist. Das verspricht Spaß.
Für mich haben sich die acht Tage insofern gelohnt, als bis gestern – also an nur sieben Tagen – 1.077 Zugriffe auf diesen Blog gezählt wurden.
So sieht übrigens die Widmung zu meinem Vorab-Lese-E-Book aus:

widmung
Heike ist der bürgerliche Name der Autorin: Heike Fröhling.
Mir hat die Zeit mit Heike und den anderen Bloggerinnen großen Spaß gemacht, schön – andere Gestaltungen von Blogs kennenzulernen. Wie heißt es doch: Das machen wir mal wieder.

Es geht weiter

Juli 17th, 2016

Heute äußert Stefanie Steger auf ihrem Blog „tausend leben“ ihre Meinung zum Thriller Je schwärzer die Nacht. Etwas Besonderes ist ihre Verlosung: Es gibt eine Nebenrolle im nächsten Thriller von Leonie Haubrich zu gewinnen. Ich finde das sehr originell.
Ich entschwinde gleich in die Eifel, bin zwar morgen schon wieder da, nenne aber doch schon mal die Seiten, auf denen morgen was los ist
BUCHSTAEBLICHES
Buchblöggchen

Heute mein Beitrag zur Blogtour

Juli 16th, 2016

Je schwärzer die Nacht
Eine Familie des gehobenen Mittelstands: Vater Victor Jawlensky, Professor, Mutter Lorna, angesehene Forscherin, Tochter Pia, Einserabitur. Und das soll das Personal für einen Thriller sein? Aber – nichts ist so wie es scheint. Fangen wir mit der Tochter an: Hat sie ihre Mutter erstochen, wie es den Anschein hat? Auf einem Speicherstick werden die Forschungsergebnisse der Mutter gefunden: Nr. 1 – Das Krebsmittel ist gefunden, Nr. 2 – Das Krebsmittel wurde leider nicht gefunden. Der Vater ist leider nicht sehr erfolgreich, leistet sich ein Verhältnis mit einer Studentin. Das sieht schon eher nach einem Thriller aus.
Aber es kommt noch besser, pardon, schlimmer. Die Tochter Pia lebt nicht im gepflegten Elternhaus, sondern auf der Straße. Die Mutter hat ihr Forscherteam hinters Licht geführt, was einige der Herren wütend macht. Das Verhältnis, die Studentin, wird ermordet.
Das alles wartet auf die Pflichtverteidigerin der Tochter, Stefanie, Dr. Stefanie Beck. Auch sie hat ihre Probleme, ihr letzter Fall war in einer Katastrophe geendet, sie ist verunsichert. Sie hinterfragt ihre Rolle als Rechtsanwältin – ist es eigentlich gestattet, Detektivin in Sachen der Mandanten zu spielen? Klug ist es jedenfalls nicht, sie fühlt sich ständig beobachtet und verfolgt.
So – daraus kann doch ein toller Thriller werden. Ist es auch. Mit immer wieder neuen Wendungen und Gesichtspunkten. Spannend bis zum fulminanten Schluss.
Zu kaufen überall, wo es Bücher gibt
Mehr über die Autorin Leonie Haubrich.

Außerdem heute auf buch – leben : Alles über das Buch und Leonie Haubrich – dazu ein Gewinnspiel. Eine weitere Station auf der Blogtour.

Dass mein Blog so schlicht aussieht, liegt daran, dass er einen Bruder hat – Neues von Omas Surfbrett, der genau so aussieht. Von dort kommen die meisten meiner Leserinnen und die sollen mich gleich wiedererkennen.

Heute wieder eine Verlosung

Juli 15th, 2016

Auf Sannys Buchwelten wird nicht nur Je schwärzer die Nacht vorgestellt, es gibt auch eine Verlosung.
Auch bei Lesezauber wird über das Buch berichtet.
Je schwärzer die Nacht ist Bestseller bei Amazon unter Deutsche Krimis & Thriller ! Grund für eine Gratulation.
Morgen werde ich meine Meinung zum Buch vorstellen.